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Archiv für den Monat Juli 2011

Unnützes Wissen und wie man damit ordentlich viel Schaden anrichtet

Ganz speziell für Sarah, Oli und Oli. Ihr verstört mich. 😀

Warum können wir uns unnütze Dinge besser merken als wichtige Informationen?
Ich kann mir zum Beispiel einfach nicht das Datum vom Angriff auf Pearl Habour merken (21.12.1941, google sei dank) oder das Jahr in dem Caesar abgemurkst wurde (Iden des März, 44. v. Chr.).
Aber dafür werde ich wahrscheinlich immer wissen, dass Tony Blair seiner Frau einen Heiratsantrag gemacht hat, als sie das Klo geputzt hat.
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Verfasst von - Juli 29, 2011 in Geblubber

 

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Pokerfaces reversed

Für Karsten- weil es manchmal auch so abläuft 😉

Versteinerte Mienen, alle Masken auf ihrem Platz. Bloß keine Emotionen offenbaren, man kann euch sehen. Sein Blick schweift ruhelos über die Menschenmasse und wird von an einem Lächeln angezogen. Meint sie ihn?
Selbstvergessen lächelt sie, erschafft grüne Ranken zwischen dem grauen Asphalt. Bis ihr Blick auf ihn fällt. Überrascht wacht sie auf. Wie lange…? Lächelnd weggucken, Blick zurück, besitzt immer noch seine Aufmerksamkeit, lacht über sich selbst. Erwischt!
Zehn Schritte voneinander entfernt. Herzklopfen. In Sekunden Leben leben. Ein kurzer Seitenblick, wie zufällig in ihre Richtung geworfen, fängt ihr Lachen auf. Ein echtes Lächeln als Antwort und der Tag wird heller.

Copyright 2011- Regina B.

 
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Verfasst von - Juli 26, 2011 in Drabble

 

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Bücher sind meine Schuhe

oder Warum man mich nicht in einen Bücherladen mitnehmen sollte…

Gestern also Kurztrip nach Berlin zwecks Visums.
Anschließend hätte ich theoretisch wieder nach Magdeburg fahren können, aber dann dachte ich mir, nein, wann kommst du schon mal nach Berlin und überhaupt hat die doofe Bahnkarte so viel Geld gekostet, dass ich praktisch noch länger bleiben und noch mehr Geld ausgeben musste, damit sich der Ausflug überhaupt lohnte (Fragt nicht nach der Logik!).
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Verfasst von - Juli 23, 2011 in Geblubber

 

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Der Mann, der beschloss zu fliegen…

Es gab mal einen Mann, der lebte ein trostloses Leben. Er stand morgens auf, fuhr zur Arbeit und blieb dort, bis er nach Hause musste. Dann fuhr er heim, aß allein, sah allein fern und ging allein ins Bett.
Und das wiederholte er. Jeden Tag.
Menschen, die ihn sahen, fragten ihn: „Bist du glücklich?“
Und er antwortete: „Ja.“
Doch in Wirklichkeit wusste der Mann nicht mehr, was glücklich sein bedeutete.
Als er jedoch einen Vogel über seinem Kopf fliegen sah, verstand er es wieder.
Lächelnd stellte er sich auf den höchsten Turm, breitete die Arme aus und stieß sich ab.

Copyright 2011- Regina B.

 
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Verfasst von - Juli 21, 2011 in Drabble

 

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Noch mehr Geblubber über Kuchen

In meinem Kühlschrank stehen jetzt noch genau 8 Stück Kuchen (ein Zeichen?) und sie lachen mich tapfer an- schon ein bisschen angestrengter- und erwarten gegessen zu werden. Werde ich sie nicht bis zum Nachmittag los, werden sie wahrscheinlich depressiv und fangen an, mich aus dem Kühlschrank heraus, mit der Frage ihrer Daseinsfunktion, anzuwimmern.
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Verfasst von - Juli 20, 2011 in Geblubber

 

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Und wer backt mir einen Kuchen…?

Ein paar Kuchengedanken, wo ich grad in mein Kochbuch schaue…

Was für einen Stellenwert hat eigentlich Kuchen bei euch?
Ich meine, klar, Kuchen hm lecker und so…
Aber sonst, verbindet ihr irgendwas damit?

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Verfasst von - Juli 18, 2011 in Geblubber

 

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Get the hint!

Dead people are talking to me. Right now, an old lady tells me about her dead poodle. He was the reason she died in the first place. I try to ignore her, concentrating on my work, which doesn’t seem to get finished. She doesn’t get the hint. Grinding my teeth, I leave the house. Luckily, she cannot follow me.
Stepping on the street, I wonder how this ghost-hearing could stop.
Hear honking and surprised I turn around.
The last thing I see is the lady standing on the other side of the street, shrugging.
And finally I understand.

Copyright 2011- Regina B.

 
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Verfasst von - Juli 17, 2011 in Drabble, English

 

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